So meine Lieben,
jetzt wo ich also zuhause
rumsitze und wirklich nichts zu tun, habe ich also nun endlich mal ein Herz
gefasst um einen neuen Blogeitrag zu verfassen.
Mir geht es soweit ganz gut. Zuhause bin ich weil ich am Montagabend beim Müllrausbringen auf ein Brett in dem ein Nagel steckte getreten bin. Ja, das tat ziemlich weh und mein rechter Fuß ist jetzt geschwollen und ich kann nur humpeln. Ich laufe wie eine behinderte Ente.
Bis auf diesen kleinen Zwischenfall ist sonst aber alles supi.
Ach obwohl, als auf meinem ersten AFS- Wochenende war, habe ich meine neuen Brille (im Januar angefertigt) im Pazifischen Ozean verloren. Ja, ich gehe mit Brille schwimmen. Sonst würde ich als schielendes Monster ja schließlich alle anderen Badegäste verschrecken oder aber selbst mit schrecklichen Kopfschmerzen aufgrund der Anstrengung enden. Und ich meine, wer hätte denn ahnen können, dass das Geplansche in einem internationalen Durcheinander und Rumgetobe endet. Dabei ist dann nämliche meine Brille ins Meer und auf und davon. Das war an einem Samstagnachmittag. Leider hatte ich meine Ersatzbrille nicht dabei. Ich bin dann also bis zur Heimreise am Sonntagnachmittag doch noch als schielendes Monster und mit Kopfschmerzen rumgelaufen. Aber was soll‘s.
Nun gut. Das waren wohl so ziemlich die größten Aufregungen zwischen heute und meinem letzten Blogeintrag.
Außerdem habe ich jetzt wieder mit Karatetraining angefangen. Ich wollte hier zwar eigentlich weiter tanzen, aber 1. fand ich keinen Tanzpartner und 2. war mir dann diese ganze Abhängigkeit jede Trainingseinheit auf einen Partner der auch einfach mal nicht auftauchen könnte, warten zu müssen zu viel.
Also habe ich mich kurzer Hand entschlossen eben wieder mit dem Kampfsport weiter zu machen. Da hab ich zwei Mal die Woche Power-Training und kann somit auch mein schlechtes Gewissen aufgrund des viel zu guten Essens meiner Gastmutter beruhigen.
Auch Schule läuft soweit gut. Es wird langsam langweilig. (Was ich aber als gutes Zeichen deute.) Mein erstes Zeugnis habe ich auch schon bekommen und das fiel nichtmal schlecht aus. Leider ist es jetzt nur noch ein Monat bis die meisten anderen Gastschüler mit denen ich mich mittlerweile super verstehe wieder nach Hause fliegen. Darunter wäre dann auch meine liebe Gabby aus Brasilien. (Ich kann jetzt auf Portugiesisch fluchen und sagen „Ich möchte Zuckerwatte“) Da fällt mir ein, heute ist sogar ihr Geburtstag. Also alle ein Hoch auf Gabby. Sweet Sixteen! Hoffen wir also, dass bald neue, wirklich nette Leute vorbeikommen, denn sonst weiß ich nicht, wie ich den langweiligen Matheunterricht überleben soll.
Zum Schluss noch einen Filmtipp von mir. Zwar wird dieser Film wahrscheinlich nur in den neuseeländischen Kinos gezeigt, aber vielleicht findet ihr ja Mittel und Wege ihn euch trotzdem anzugucken. Er wäre es wert. Es handelt sich um den Film „The Most Fun You Can Have Dying“. Eine wunderschöne Geschichte über einen jungen Mann der eine Krebsdiagnose erhält und mit $200.000 (Bei jetzigem Kurs 118.956,29€) nach Europa flieht um dort noch einmal so richtig die Sau rauszulassen. Natürlich trifft er da ein Mädchen. Liebesgeschichte, Friede, Freude, Eierkuchen, Sex, bla bla bla. Aber was den Film wirklich so toll macht sind die verschiedenen Drehorte. Das sind unteranderem 4 verschiedene Städte im Land der Kiwis, London, Paris, Berlin (ich hab mich so gefreut, dass Brandenburger Tor auf einer Kiwi- Leinwand zu sehen), München, ein anderes, kleines Dorf in Deutschland und Venedig. Ein wirklich sehenswerter Film.
So, das war’s erst mal wieder von mir. Ich wünsche euch noch eine schöne Zeit ohne mich.
Bis zum Nächsten Eintrag. Wann auch immer der sein mag. :)
Mir geht es soweit ganz gut. Zuhause bin ich weil ich am Montagabend beim Müllrausbringen auf ein Brett in dem ein Nagel steckte getreten bin. Ja, das tat ziemlich weh und mein rechter Fuß ist jetzt geschwollen und ich kann nur humpeln. Ich laufe wie eine behinderte Ente.
Bis auf diesen kleinen Zwischenfall ist sonst aber alles supi.
Ach obwohl, als auf meinem ersten AFS- Wochenende war, habe ich meine neuen Brille (im Januar angefertigt) im Pazifischen Ozean verloren. Ja, ich gehe mit Brille schwimmen. Sonst würde ich als schielendes Monster ja schließlich alle anderen Badegäste verschrecken oder aber selbst mit schrecklichen Kopfschmerzen aufgrund der Anstrengung enden. Und ich meine, wer hätte denn ahnen können, dass das Geplansche in einem internationalen Durcheinander und Rumgetobe endet. Dabei ist dann nämliche meine Brille ins Meer und auf und davon. Das war an einem Samstagnachmittag. Leider hatte ich meine Ersatzbrille nicht dabei. Ich bin dann also bis zur Heimreise am Sonntagnachmittag doch noch als schielendes Monster und mit Kopfschmerzen rumgelaufen. Aber was soll‘s.
Nun gut. Das waren wohl so ziemlich die größten Aufregungen zwischen heute und meinem letzten Blogeintrag.
Außerdem habe ich jetzt wieder mit Karatetraining angefangen. Ich wollte hier zwar eigentlich weiter tanzen, aber 1. fand ich keinen Tanzpartner und 2. war mir dann diese ganze Abhängigkeit jede Trainingseinheit auf einen Partner der auch einfach mal nicht auftauchen könnte, warten zu müssen zu viel.
Also habe ich mich kurzer Hand entschlossen eben wieder mit dem Kampfsport weiter zu machen. Da hab ich zwei Mal die Woche Power-Training und kann somit auch mein schlechtes Gewissen aufgrund des viel zu guten Essens meiner Gastmutter beruhigen.
Auch Schule läuft soweit gut. Es wird langsam langweilig. (Was ich aber als gutes Zeichen deute.) Mein erstes Zeugnis habe ich auch schon bekommen und das fiel nichtmal schlecht aus. Leider ist es jetzt nur noch ein Monat bis die meisten anderen Gastschüler mit denen ich mich mittlerweile super verstehe wieder nach Hause fliegen. Darunter wäre dann auch meine liebe Gabby aus Brasilien. (Ich kann jetzt auf Portugiesisch fluchen und sagen „Ich möchte Zuckerwatte“) Da fällt mir ein, heute ist sogar ihr Geburtstag. Also alle ein Hoch auf Gabby. Sweet Sixteen! Hoffen wir also, dass bald neue, wirklich nette Leute vorbeikommen, denn sonst weiß ich nicht, wie ich den langweiligen Matheunterricht überleben soll.
Zum Schluss noch einen Filmtipp von mir. Zwar wird dieser Film wahrscheinlich nur in den neuseeländischen Kinos gezeigt, aber vielleicht findet ihr ja Mittel und Wege ihn euch trotzdem anzugucken. Er wäre es wert. Es handelt sich um den Film „The Most Fun You Can Have Dying“. Eine wunderschöne Geschichte über einen jungen Mann der eine Krebsdiagnose erhält und mit $200.000 (Bei jetzigem Kurs 118.956,29€) nach Europa flieht um dort noch einmal so richtig die Sau rauszulassen. Natürlich trifft er da ein Mädchen. Liebesgeschichte, Friede, Freude, Eierkuchen, Sex, bla bla bla. Aber was den Film wirklich so toll macht sind die verschiedenen Drehorte. Das sind unteranderem 4 verschiedene Städte im Land der Kiwis, London, Paris, Berlin (ich hab mich so gefreut, dass Brandenburger Tor auf einer Kiwi- Leinwand zu sehen), München, ein anderes, kleines Dorf in Deutschland und Venedig. Ein wirklich sehenswerter Film.
So, das war’s erst mal wieder von mir. Ich wünsche euch noch eine schöne Zeit ohne mich.
Bis zum Nächsten Eintrag. Wann auch immer der sein mag. :)